Interne und externe Links

Link, Hyperlink, Verweis – Was bedeuten diese Begriffe?

Was genau ist der Unterschied zwischen Links, Hyperlinks, Verweisen, internen und externen Links? Wie viele interne Links sollte man aus SEO-Sicht pro Website einbauen? Ab wann werden es zu viele interne Links? Und was ist überhaupt Linkjuice? Antworten auf Fragen, die uns als SEO-Agentur häufig erreichen.

Ein wichtiger Faktor für Google sind Empfehlungen anderer Internetseiten. Diese Empfehlung heißen Hyperlinks oder auch Verweise zu anderen Internetinhalten („Links“) und sind häufig als unterstrichene Worte innerhalb eines Textes oder in der Fußnote einer Website zu erkennen. Ein klassisches Beispiel von einem Link ist dieser hier: https://sixclicks.de

Bei dem Thema herrscht bei vielen Nutzern, auch bei Profis, Unklarheit. Als SEO-Agentur erreichen uns fast täglich Fragen wie:

  1. Was sind interne Links?
  2. Was sind interne und externe Links?
  3. Wie viele interne Links pro Seite?
  4. Wie wichtig sind interne Links?
  5. Was ist Linkjuice?

Was sind interne Links?

Interne Links verknüpfen Inhalte auf ihrer Website. Beispiel: Ein Blogartikel verweist auf einen anderen. Auch das Menü Ihrer Site besteht (meistens) aus internen Links. Sie sind wichtig für das Suchmaschinen-Ranking, aber bei weitem nicht so wichtig wie externe Links.

Was sind interne und externe Links?

Interne Links sind Verknüpfungen innerhalb Ihrer Webinhalte. Die Navigation einer Website beispielsweise besteht im Regelfall zu 100% aus internen Links. Externen Links sind Verknüpfungen, die von Ihrer Website zu anderen gehen oder umgekehrt; man versteht sie auch als Empfehlungen.

Wie viele interne Links pro Seite?

Aus Faustregel gilt: Verwenden Sie nicht mehr als 200 interne Links pro Website. Mit dem Limit will Google Manipulationen vorbeugen. Die Zahl ist allerdings nicht in Stein gemeißelt, sie hängt auch davon ab, wie stark die externen Links sind.

Wie wichtig sind interne Links?

Interne Links können das Ranking einer Seite positiv beeinflussen. Je mehr, desto besser wird die Seite zu den verwendeten Keywords ranken – allerdings nur dann, wenn auch die externen Links stark sind. Auf sich allein gestellt, wirken interne Links kaum.

Wie wichtig sind interne Links

Was ist Linkjuice?

Als Linkjuice wird der positive Effekt beschrieben, den ein interner oder externer Link auf das Ranking der Zielseite haben kann. Die Zielseite erhält beispielsweise durch einen Textlinks Linkjuice zu den Keywords im Link selbst.

Ein Beispiel für Linkjuice: Interne Links – diese Zielseite bekommt nun von diesem Blogbeitrag Linkjuice zum Keyword „Interne Links“.

Von großem Nachteil ist es, wenn eine Seite gar keine internen Links erhält. Diese Seiten nennt man Verwaiste Seite oder auch Orphan Pages. Sie entstehen durch Fehler oder als Provisorium. In der Regel bewerten Suchmaschinen diese Seiten als schlecht, wodurch das ganze Ranking einer kompletten Website leiden kann.

Arten von Links – Vielfalt mit unterschiedlicher Wirkung

Es gibt nicht nur Text-Links, sondern viele verschiedene Arten von Links. Am geläufigsten sind Text- & Bild-Links. Die unterschiedlichen Arten von Links haben verschiedene Eigenheiten und Potenziale, die die Gewichtung in der Optimierung für Suchmaschinen beeinflussen:

Textlinks

Textlinks kann man in viele Sparten und Kategorien aufteilen. Beispielsweise: wo der Link auf einer Internetseite gesetzt worden ist, wie häufig er auf der Seite auftaucht und ob er direkt zu Ihrer Seite verweist oder über eine Umleitung auf Ihre Seite führt.

Wer ein wenig im Internet surft, kennt diese Links, bei denen eine neue Seite in Ihrem Internetbrowser geöffnet wird, sobald der Link angeklickt worden ist. Häufig sind bei solchen Seiten das Logo des Unternehmens und eine Nachricht zu sehen, die Sie darauf hinweist, dass Sie in wenigen Augenblicken zu Ihrer gewünschten Seite weitergeleitet werden.

Bei der Kategorisierung von Links sind Betreibern von Internetseiten (auch: „Webmaster“) keine Grenzen gesetzt.

Die häufigsten Textlinks innerhalb der Suchmaschinenoptimierung sind Content- oder Footerlinks.

Bildlinks

Verweise, die häufig nicht erkannt werden, sind Bilder, die direkt mit bestimmte Inhalten im Internet verknüpft sind. In neun von zehn Fällen, zeigt die Erfahrung, werden Bildlinks zur internen Verlinkung genutzt, um Bilder auf anderen Seiten vergrößert darzustellen oder um mit dem Bild dem Nutzer eine bestimmte Handlung zu vereinfachen.

Ein Beispiel wäre es, einen Verweis zu einem Produkt zu setzen, welches auf dem Bild abgelichtet ist.

Bildlinks werden nur selten für externe Links eingesetzt. Für die Suchmaschinenoptimierung sind externe Bildlinks kaum wichtig, außer in einigen Nischen.

Verwenden Sie maximal 200 Links je Website

Die Gewichtung von Textlinks und Bildlinks in der Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung ist kein für immer festgeschriebener Workflow und so vielfältig, dass man in nur ganz wenigen Fällen zur Qualitätssicherung mit einer „Laborumgebung“ arbeiten kann.

Unser Fazit zur Gewichtung von Links:

Für eine gute Optimierung benötigt man im Regelfall alle Typen und Arten von internen Links, um der Suchmaschine zu zeigen, dass man Nutzer auf seiner Internetseite haben möchte. Dies geschieht am besten, indem man eine gesunde Mischung von Links setzt. Einige davon sollten Bildlinks und andere wiederum In-Content-Links sein. Die Mischung der einzelnen Links macht den SEO-Erfolg.

Die Reihenfolge der Links sortiert nach Gewichtung (von unbedeutend zu bedeutend):

  1. Bildlink
  2. Footerlink
  3. Contentlink

Achten Sie auf die Keywords – auf den Ankertext!

Vor allem bei der Gestaltung von internen Links, aber auch bei externen, sollten Sie auf die Keywords achten, die im Link selbst enthalten sind. Diese „klickbaren“ Textpassagen nennt man Ankertext.

Ein Klassiker ist „Lesen Sie hier weiter“ oder ähnliche Formulierungen. Der Nachteil dieser Vorgehensweise: Die verlinkten Inhalte erhalten Linkjuice zu den Worten „Lesen Sie hier weiter“. Die Inhalte sollten aber zu ihren eigenen Keywords ranken. Besser sind Formulierungen, die auf die Inhalte eingehen.

Faustregel: Halten Sie sich beim Formulieren von Ankertext an die Überschrift der Ziel-Inhalte.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde zum ersten Mal am 13. November 2009 veröffentlicht. Wir haben ihn aktualisiert und redaktionell aufgewertet.


Qualifizierte Azubis mit SEO finden: So besetzt Online-Recruitment Ausbildungsplätze

Gewinnen Sie mehr Bewerber auf Ihre offenen Ausbildungsplätze und Stellenangebote – zehn Ideen, mit denen Sie neue Mitarbeiter und Personal im Internet finden

Viele Unternehmen haben Probleme, qualifizierte Azubis zu finden und ihre Ausbildungsplätze mit guten Mitarbeitern und motiviertem Personal zu besetzen. HR Experten rechnen beispielsweise damit, dass bis zum Jahr 2030 allein in der Alten- und Krankenpflege bundesweit etwa ein Drittel der benötigten Fachkräfte fehlen werden. Im dritten Quartal 2017 gab es über eine Million unbesetzter Stellen in ganz Deutschland.

Karriereseite soll mit SEO neue Azubis anziehen

Berufe, die als unattraktiv gelten, ziehen immer weniger Bewerber an. Paradox: In vielen Regionen gibt es mehr Bewerber als Lehrstellen, und trotzdem haben Unternehmer Probleme, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Das betrifft vorrangig das Handwerk. Aber auch andere Ausbildungsberufe wie die Berufe in der Gastronomie, des Hotelgewerbes und Bäckereien sind betroffen.

Im Jahr 2016 blieben laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung in ganz Deutschland rund 43.500 Ausbildungsstellen offen, so viele wie seit 1995 nicht mehr. Und die Zahl steigt seit Jahren. Zu den Hauptursachen zählen sinkende Schulabgängerzahlen sowie die Attraktivität des Hochschulstudiums.

Unbesetzte Ausbildungsplätze in Deutschland
Unbesetzte Ausbildungsplätze in Deutschland, Stand 2016, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung

Online Recruitment mit der eigenen Karriereseite als Jobbörse

Klassische Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung wie Stellenanzeigen oder die Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur sind nicht für alle Branchen und auch gerade nicht für alle Berufe erfolgversprechend.

Stellenangebote in Portalen wie Monster, Stepstone, Indeed und Co. kosten schnell einen vierstelligen Betrag und werden nur von denjenigen Leuten gefunden, die aktiv auf den Job-Portalen unterwegs sind. Ähnliches gilt für Stellenanzeigen in Zeitungen. Wer indes eine eigene suchmaschinenoptimierte Karriereseite hat, die gut bei Google zu den richtigen Berufsbildern und Schlüsselwörtern gefunden wird, erhält auf seiner eigenen Karriereseite mehr Traffic und kann dadurch die Candidate-Experience und die Bewerberrate zu offenen Stellen selbst beeinflussen.

Monatliche Suchanfragen im Recruiting mit Suchmaschinen

Betrachtet man die Zahlen, wird Google zum aussichtsreichsten Kanal für das Recruiting:

  • Über 20 Millionen Suchanfragen gibt es monatlich in Deutschland zu HR-Themen wie Jobsuche, Personalentwicklung und Recruiting (Quelle: eigene sixclicks-Google-Keywords-Recherche)
  • Über 50 Prozent der Jobsuchenden nutzen bewusst Suchmaschinen, um Stellenangebote zu finden
  • Wer auf Google nach einem Job sucht, hat ein natürlicheres Verhältnis zur Digitalen Welt und zum Internet als jemand, der in Print-Kleinanzeigen sucht.
50 Prozent der Jobsuchenden nutzen Suchmaschinen

10-Punkte-Plan: Karriereseite optimieren und neues Personal finden

Google möchte stets das beste Ergebnis für den Nutzer präsentieren. Deshalb gelten beim Aufbau einer erfolgreichen Karriereseite diese zehn Faustregeln:

  1. Schreiben Sie die Texte nicht für sich selbst. Stellen Sie die Interessen der Nutzer und potenziellen Bewerber in den Vordergrund. Berücksichtigen Sie dabei die Region, sprechen Sie die Zielgruppe spezifisch und direkt („Sie“) an.
  2. Nutzen Sie die richtigen Suchterme. Finden Sie die passenden Keywords, nach denen auch die Menschen suchen, die sich für den jeweiligen Beruf interessieren.
  3. Bieten Sie ein klares und leicht verständliches Arbeitgeberprofil – schreiben Sie klar und deutlich, was Sie vom Bewerber verlangen, aber auch, was er erwarten kann: Gibt es Benefits wie einen Firmenwagen oder ein Firmenhandy? Bieten Sie mehr Urlaub als andere Unternehmen?
  4. Nutzen Sie beim Verfassen der Texte die standardisierte Berufsbezeichnung!
  5. Nennen Sie klare Ansprechpartner, am besten mit Foto, Durchwahl und E-Mail-Adresse
  6. Liefern Sie eindeutige Informationen zum Bewerberprozess
  7. Bauen Sie ein leicht bedienbares Formular ein
  8. Ihr Karriereportal muss auch auf einem Smartphone und einem Tablet funktionieren – über 50 Prozent aller Google-Suchanfragen kommen bereits von einem mobilen Gerät!
  9. Achten Sie auf schnelle Ladezeiten – kein zukünftiger Kandidat möchte gerne lange warten. Bereits eine Sekunde Verzögerung bedeuten 7% weniger Bewerber.
  10. Pflegen Sie Ihre Internetseite – hier gilt: Weniger ist oft mehr. Ein Design, das nicht auf Tablets oder Smartphones funktioniert, führt zu einer schlechteren Bewertung durch Google; das gleiche gilt etwa für tote Links. Was hinterlässt es für einen ersten Eindruck, wenn Ihre Karriereseite Fehler enthält? Möchten Sie bei einem solchen Arbeitgeber arbeiten?

Jobsuchende informieren sich online über ihren potenziellen Arbeitgeber

Je höher eine offene Stelle auf der Karriereleiter liegt oder je besser die Qualifikation eines Jobsuchenden ist, desto eher sucht der Betreffende Informationen über einen potenziellen Arbeitgeber im Internet. Ein schlechtes Employer-Branding kann sich demnach nachteilig auswirken.

Etwa 80 Prozent der Bewerber nutzen Karrierseiten bei der Jobsuche

Auch Bewerber profilieren sich online

Hinzu kommt: Je näher ein Unternehmen an den Themen Digitalisierung und Informationswirtschaft ist, desto besser sollte der Internetauftritt sein. Das gleiche gilt für Arbeitsplätze oder Jobs, die keiner standardisierten Beschreibung entsprechen.

Jobsuchende und Bewerber selbst gehen oft den gleichen Schritt – entweder gleich mit einer eigenen Bewerbungs-Website oder mit gut gepflegten Profilen auf Netzwerken wie Xing oder LinkedIn. Übrigens: Mit diesen Top5 werden Sie zum Master of LinkedIn!

Was kann ich tun wenn Stellen schnell besetzt werden müssen?

Neben der klassischen Suchmaschinenoptimierung einer Karriereseite ist Google AdWords oft eine ergänzende und erfolgversprechende Möglichkeit, mit übersichtlichen Kosten mehr potenzielle Bewerber auf die Karriereseite zu lenken.

AdWords ist ein Werbesystem mit bezahlten Anzeigen in den Google-Suchergebnissen und auf anderen speziell ausgewählten Websites. Hier kommt es allerdings auf die Taktik an – man muss sich in die Zielgruppe hineindenken und sich fragen: Wonach würde meine Zielgruppe googlen? Die richtige Taktik für Google AdWords: die richtigen Keywords treffen.

Der Vorteil einer Google AdWords Recruiting Kampagne: Echtzeitwerbung! So können Sie Stellen, die schnell besetzt werden müssen, mit Google AdWords unterstützen.

Chance für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Der Aufbau und die Pflege einer eigenen Karriereseite macht natürlich Arbeit und verursacht Kosten. Doch diese sind weitaus geringer als es im ersten Moment den Anschein hat. Die Kosten für gutes SEO orientieren sich sowieso am Nutzer. Einmal unter SEO-Gesichtspunkten aufgebaut, besteht eine Karriereseite fort und kann mit geringem Aufwand gepflegt werden.

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besteht deshalb zudem die Chance, mit den „Großen“ mitzuziehen und zumindest für die eigene Nische eine Vorreiterstelle beim Employer Branding einzunehmen.

Nutzen Sie diesen Wettbewerbsvorteil!


Drei Fragen an… Karoline Giesebrecht

In unserer Blogserie „3-Fragen an …“ stellen wir Kunden und Partnern drei Fragen zu verschiedenen Bereichen der Zusammenarbeit mit uns als Agentur. Heute liefern wir die Antworten von Karoline Giesebrecht, Sprecherin des GaLaBau NRW

1. Sie haben sich auf dem Markt der Onlinemarketing-Agenturen umfassend umgesehen und sich dann für sixclicks entschieden. Warum?

Wir hatten sehr gute persönliche Gespräche und wir haben den Eindruck gewonnen, dass sixclicks uns besser und persönlicher betreuen kann. Außerdem hat sixclicks sich mit den Themen identifiziert, die wir bespielen wollten, nämlich Nachwuchswerbung und Werbung für die Suche nach Fachbetrieben. Gartenbesitzer können sich auf unserer Website nach einem Landschaftsgärtner in seiner Nähe erkundigen. Zudem hat sixclicks uns einfach auch sehr gute Best Practice Beispiele gezeigt.

2. Was hat sixclicks für Sie gemacht?

Es ging im Wesentlichen um AdWords-Kampagnen, wir wollten mehr Besucher auf unseren Internetseiten haben, mit zwei Zielen: zum einen mehr potenzielle Auszubildende, zum anderen mehr potenzielle Kunden für unsere Mitgliedsbetriebe. Unsere Zugriffszahlen sind daraufhin gestiegen, und wir haben positives Feedback von unseren Mitgliedsbetrieben zur Kampagne bekommen.

3. Können sie ein Kampagnen-Beispiel geben?

Ja, im Januar 2017 haben wir etwas zum ersten Mal ausprobiert und eine Veranstaltung mit Sascha Lobo zum Thema „Digitalisierung im Garten- und Landschaftsbau“ mit AdWords beworben. Da kommt nämlich eine neue Herausforderung auf Landschaftsgärtner zu, etwa durch Roboter-Rasenmäher oder durch Building Information Modeling. Damit sind Baustellen gemeint, die komplett vorab digital durchgeplant sind, um die Zusammenarbeit der Gewerke besser zu visualisieren und zu koordinieren.

 


Was kostet Google-Optimierung? SEO richtig budgetieren

„Wie teuer ist es, auf Seite 1 bei Google zu erscheinen?“

Gute Frage.

Und ja, eine Antwort könnte in etwa lauten: „Google-Optimierung kostet X-Euro pro Stunde.“ Oder: „Das lohnt sich erst ab einem Budget von monatlich Y-Euro“.

Natürlich könnten wir Ihnen jetzt Zahlen nennen. Aber das wären Zahlen, die völlig aus der Luft gegriffen wären, und die mit Ihrem Business überhaupt nichts zu tun hätten.

Warum überhaupt Suchmaschinenoptimierung?

Definieren Sie kein Budget für Suchmaschinenoptimierung.

Definieren Sie ein Budget mit dem Sie Ihre Website über eine Google-Optimierung bestimmte, messbare und nachvollziehbare Ziele erreichen.

Ziele wie:

  • Mehr Besucher
  • Mehr Interessenten
  • Mehr potenzielle Kunden

Erst, wenn Sie wissen, wohin Sie reisen wollen, lohnt es sich, über die Reisekosten zu sprechen.

Wie teuer ist SEO?

Es gibt viele Faktoren, die Ihr Budget zur Suchmaschinenoptimierung beeinflussen. Zu den wichtigsten Einflüssen gehören Ihre Ziele und das wirtschaftliche Umfeld, in dem Sie sich bewegen.

Einfach gesprochen:

  • Je stärker die Konkurrenz, …
  • Je mehr Mitbewerber, …
  • Je mehr Ziele des Auftraggebers, …
  • Je größer die Ziele des Auftraggebers, …

desto höher sollte das Budget für Suchmaschinenoptimierung sein.

Klar: Wenn in einem gesättigten Markt viele harte Konkurrenten haben, müssen Sie diese auf dem Weg auf die Seite eins bei Google erst überholen – die sogenannte Red-Ocean-Strategie. Wenn Sie aber nur wenige oder gar keine Konkurrenten haben, zum Beispiel in einem neuen Markt (Blue-Ocean-Strategie), dann ist der Weg leichter.

Faktoren, die das SEO Budget beinflussen

Wie setzen sich die Kosten für Google-Optimierung zusammen?

So, wie jede Firma ein wenig anders tickt, unterscheidet sich auch die Suchmaschinen-Optimierung von Fall zu Fall. Ein Beispiel: Unternehmen A hat bereits viele Inhalte auf der eigenen Seite, dafür aber eine technisch unzureichende Infrastruktur für die Website; bei Unternehmen B ist es genau umgekehrt. jedes Projekt benötigt eine individuelle Suchmaschinen-Strategie.

Unternehmen A müsste also mehr in die technische Infrastruktur investieren, Unternehmen B eher in die Inhalte. Je nachdem, was in beiden Bereichen gefordert ist, gestalten sich hier die Kosten anders.

Analyse der Konkurrenz aus SEo-Sicht

Warum fertige SEO-Pakete nicht gut funktionieren habe Ich bereits in einem anderen Beitrag erläutert.

Was muss ich für gutes SEO investieren?

Um herauszufinden, was eine gute Google-Optimierung kostet, wird zunächst der Ist-Zustand analysiert. Außerdem wollen wir natürlich wissen, welche Ziele Sie mit einer Suchmaschinenoptimierung verfolegn. Erst nach der Analyse wissen wir, an welchen Stellen das Projekt Optimierungsbedarf hat.

Natürlich werden die Kosten auch durch externe Faktoren, die ein Unternehmen nicht steuern kann, beeinflusst. Gemeint sind etwa die Stärke der Konkurrenz oder die reine Anzahl der Sucheterme, die besetzt werden sollen.

Gute Suchmaschinenoptimierung (subjektiv)

Wir werden oft gefragt:

  • Was würden Sie uns empfehlen, wie können wir uns im Bereich SEO verbessern?
  • Und sind andere Marketing-Maßnahmen, wie etwa Fernsehwerbung, nicht deutlich mächtiger?

Unsere Antwort darauf:  Das kommt wieder darauf an, ob sie ein Strohfeuer an Kundenkontakten (Fernsehwerbung) oder übers Jahr einen kontinuierlichen Zuwachs an Stammkunden haben wollen.

Auch hier wieder ein Beispiel.

Nehmen wir an, Sie leiten die Marketingabteilung eines Unternehmens für maßgeschneiderte Hemden. Sie haben mehrere Shops in ganz Deutschland, verkaufen Ihre Waren aber auch online, indem Ihre Kunden selbst Maß nehmen. Auf Ihrer Internetseite findet man die grundlegenden Informationen zu Ihren Produkten. Unter dem Suchbegriff „Maß-Hemden“ findet man Sie auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse.

Nehmen wir weiterhin an, es gebe in Deutschland 100.000 Menschen, die bereit sind, für ein maßgeschneidertes Hemd Geld auszugeben. Genau 10.000 davon nutzen den Suchbegriff, unter dem Sie auch gefunden werden:

  • „Maß-Hemden“.

90.000 Menschen nutzen aber diese Suchbegriffe:

  • Hemd, weiß, maßgeschneidert
  • Oberhemd, kariert, gute Paßform
  • Businesshemd in Übergröße
  • Hemd, Baumwolle, Maßanfertigung, Düsseldorf
  • Anzughemd blau business premium
  • Leinenhemd Sommer bezahlbar
  • Flanellhemd Bayern tailormade günstig
  • Und, und, und…

Jetzt nehmen wir auch noch an, Sie nähmen das Budget aus der Fernsehwerbung, das Ihnen innerhalb von ein oder zwei Wochen ein paar hundert zusätzliche Kunden bescheren würde, und stecken es in SEO-Maßnahmen udn optimieren Ihr Projekt auf alle oben genannten Suchterme Ihrer neuen potenziellen Kunden. Welche der beiden Werbeformen ist in Ihren Augen langfristig nutzbar?

Kosten für gutes SEO orientieren sich am Nutzer

Plötzlich haben Sie viele zusätzliche Inhalte auf Ihrer Website, die sich genau mit den Suchbegriffen beschäftigen, zu denen Sie aktuell noch nicht gefunden werden. Plötzlich erreichen Sie die 90.000 Menschen, die vorher Ihre Firma gar nicht kannten. Plötzlich wissen diese 90.000 Menschen nicht nur, dass es Ihre Firma gibt, sondern dass Sie ihnen genau das anbieten, was sie gesucht haben: maßgeschneiderte Hemden, bei denen sich die Kunden die Farbe, Musterung und die Stoffe selbst aussuchen können.

Und Sie haben auf einmal auch die technische Infrastruktur, die alle Anfragen bewältigen kann und die auch von Google mit guten Suchergebnissen belohnt wird – für Google zählt nämlich vorrangig die Nutzer-Erfahrung, und die ist nun mal besser, je schneller Ihre Seite lädt.

Diese vielen neuen Inhalte haben Sie auch noch im zweiten Jahr, und im dritten, im vierten… Während der Fernsehspot schon längst in Vergessenheit geraten ist. Last but not least kümmert sich ein guter Suchmaschinenoptimierer auch um Ihre Backlinks, also die Links, die auf Ihre Seite verweisen. Davon brauchen Sie nämlich, je nach Lage der Konkurrenz, sehr viele und sehr gute.

Gute Suchmaschinenoptimierung wirkt vielleicht nicht von heute auf morgen – dafür aber

  • langfristig,
  • messbar und
  • an genau den Zielen, die Sie erreichen wollen.

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Qualität setzt sich durch. Facebook schenkt guten Websites Reichweite

Facebook will Qualität mehr Platz einräumen!

Änderung am Newsfeed-Algorithmus wertet schlechte Websites ab – Eine Chance für alle, die echte Inhalte mit hoher Ladegeschwindigkeit anbieten

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Reichweite von Internetseiten wird jetzt noch wichtiger: Ladegeschwindigkeit, auch bekannt als Page Speed.

Je schneller eine Internetseite lädt, desto besser ist das für die Suchergebnisse bei Google. Ab sofort ist es sogar noch besser, denn Facebook hat seinen Newsfeed-Algorithmus aktualisiert. Facebook bewertet nun die Qualität der Websites, die in einem Post genannt oder verlinkt werden.

Weiter oben im Newsfeed werden Plätze frei

Je schlechter diese Prüfung ausfällt, desto tiefer stürzt die Seite im Facebook-Newsfeed. Heißt: Im schlechtesten Falle muss ein Nutzer ganz schön lange scrollen, um den Post überhaupt zu finden.

Das sorgt natürlich weiter oben für ein paar freie Plätze, und die werden mit Posts aufgefüllt, die qualitativ hochwertige Sites enthalten – eben auch schnelle Seiten mit sehr gutem Page Speed, wie Google die Ladegeschwindigkeit einer Internetseite nennt.

Weniger Raum für irreführende, boulevardeske oder zu werbliche Postings

Das ist eine gute Nachricht für alle Anbieter von echten, qualitativ hochwertigen Inhalten und Informationen. Die Nachricht ist weniger gut für alle Schreihälse und Clickbaiter. „Wir wollen Menschen helfen, eine informierte Gemeinschaft aufzubauen“, heißt es deshalb in dieser Ankündigung von Facebook, den Newsfeed-Algorithmus anzupassen, „und deshalb arbeiten wir daran, zu verstehen, welche Posts von den Menschen als irreführend, boulevardesk oder zu werblich angesehen werden.“ Facebook wolle ausdrücklich weniger davon zeigen und dafür mehr informative Postings.

 


Unsere Wahrheit über eine gute Absprungrate

Hilfe, meine Absprungrate bei Google Analytics liegt bei 50 Prozent! Ist das jetzt noch ein guter Wert oder schon schlecht?

Die Frage nach einer guten Absprungrate (Bounce Rate) ist vergleichbar mit der Frage nach der richtigen Kleidung. Die Antwort lautet: Kommt drauf an! Für das Vorstellungsgespräch empfiehlt sich etwas anderes als für den Strand oder für den ersten Besuch bei den Schwiegereltern.

So weit, so unklar.

Leider lässt sich die Frage „Was ist ein guter Wert für die Absprungrate?“ nicht mit einem einfachen Merksatz beantworten. Denn manche Internetseiten haben eine sehr hohe Absprungrate und gelten damit trotzdem als erfolgreich.

Aber der Reihe nach.

Um bewerten zu können, ob eine Bounce Rate gut oder schlecht ist, sollte man zuerst wissen, wie diese überhaupt berechnet wird.

Was bedeutet die Absprungrate wirklich?

Der Begriff „Absprungrate“ suggeriert, es sei messbar, wie viele Besucher auf einer Website gleich wieder abspringen und wie viele sich tatsächlich länger mit dem Inhalt beschäftigen. Eine hohe Absprungrate, meinen viele, sei ein Indiz dafür, dass die Seite die Nutzer verschrecke.

Das kann so sein, muss aber nicht.

Eine Website weiß eben nicht genau, was der User macht. Liest er aufmerksam die Inhalte oder steht er an der Kaffeemaschine? Es gibt (noch) keine Technik, um das tatsächliche Konsumverhalten exakt zu erfassen.

Wie wird die Bounce Rate berechnet?

Und weil es diese Technik noch nicht gibt, behilft sich Google mit der Absprungrate, mit der Bounce Rate. Vereinfacht gesprochen, teilt Google Analytics alle User in zwei Gruppen ein und misst, wie hoch der prozentuale Anteil beider Gruppen ist:

  1. User, die nur eine einzige Interaktion (Google Analytics Treffer) mit der Website haben und danach verschwinden
  2. User, die mehr als eine Interaktion mit der Website haben

Nehmen wir an, 100 Nutzer rufen eine Website auf. 30 davon sehen sich die Seite an (Treffer=Seitenaufruf) und verlassen sie wieder, ohne ein Element auf der Site angeklickt zu haben, wie etwa einen Link, ein Bild, eine Grafik oder irgendetwas anderes. Die anderen 70 User interagieren mit der Website und erzeugen damit einen zweiten Google Analytics Treffer In diesem Beispiel liegt die Absprungrate bei 30 Prozent.

Berechnung der Absprungrate
Beispiel mit einer Absprungrate von 30%

 

Das ist nur ein stark vereinfachtes Beispiel, Google Analytics kann zur Beurteilung der Absprungrate noch andere Variablen heranziehen.

Sind 50 Prozent Absprungrate bei Google Analytics für meine Website normal?

Eine einzige Sitzung zählt für Analytics als Absprung – und lässt damit außen vor, dass ein Nutzer mit seinem Besuch ja völlig zufrieden sein kann.

Das ist auch schon gewissermaßen der Geburtsfehler der Absprungrate. Die Zahlen sind weder eindeutig, da ein „Absprung“ nicht immer „unzufriedener User“ bedeutet. Noch sind die Zahlen im streng wissenschaftlichen Sinne gültig, schon alleine deshalb, weil manche User ja Tools nutzen, um eine Verfolgung (Tracking) durch Google und andere Dienste zu verhindern.

Trotzdem ist die Absprungrate ein wertvoller Indikator für Betreiber von Webseiten. Und das kommt so:

Eine hohe Absprungrate ist schlecht, wenn…

  • der Erfolg einer Website darauf basiert, dass User mit der Site interagieren, also zum Beispiel Produkte kaufen, Newsletter abonnieren oder um ein Angebot bitten
  • eine Website dem User zunächst einen Überblick über eine Produktgruppe bieten will, um ihn dann auf eine Detailseite zu bringen. Beispiel: ein User sucht nach blauen Jacken. Findet er die passende Jacke, klickt er auf die Detailseite der Jacke – ein Erfolg. Bietet ihm die Übersicht aber statt blauer Jacken nur rote Hüte, verlässt er die Seite wieder.

Eine hohe Absprungrate ist gut, wenn…

  • Die Site keine weitere Interaktion vom Nutzer verlangt, um als erfolgreich zu gelten: Wikipedia zum Beispiel, oder ein Blog für Fachleute. Jemand googelt einen Sachverhalt, landet auf dem entsprechenden Wikipedia-Eintrag oder Blogartikel, liest ihn komplett von A bis Z durch und schließt zufrieden den Tab. Gemessene Verweildauer von Google: null Sekunden, der Besuch gilt als Absprung.

Ist eine hohe Absprungrate also schlecht für Seiten wie Wikipedia oder Blogs? Nein, natürlich nicht, die Site hat zu 100% ihren Auftrag erfüllt: Ein User hat sich den kompletten Content durchgelesen.

Ob eine Absprungrate gut oder schlecht ist, hängt also vom Typ der Seite ab.

Einordnung Absprungrate je Seitentyp
Grobe Einordnung von Absprungraten je Seitentyp

Hochspezialisierte Seiten mit echtem Content dürfen eine möglichst hohe Absprungrate haben (beispielsweise Anleitungen, How-To’s, Produkttests, Erfahrungsberichte usw.). Seiten, die User auf andere Seiten verteilen sollen, sind eher bei möglichst niedrigen Absprungraten als erfolgreich anzusehen.

Eine hohe Bounce-Rate ist schlecht für Seiten eines bestimmten Typs

Der Umkehrschluss gilt nur für Content-Seiten: Hier ist auch eine niedrige Absprungrate okay, denn diese ist ja in jedem Fall wünschenswert. Interaktions-orientierte Seite sollten eher keine hohe Absprungrate haben, da sie dann ihren Zweck nicht erfüllen.

Stellen Sie sich also bei jeder Ihrer Seiten die Frage: Was will ich mit der Site erreichen? Wenn Sie wissen, was Sie erreichen wollen, können Sie auch entscheiden, ob Sie mit Ihrer Absprungrate leben können oder eher nicht.

In unserem Whitepaper zur Erhöhung der Verweildauer befindet sich ein einfach anzuwendendes 5-Punkte-System mit dem definiert werden kann, welche Absprungrate und Verweildauer je Seitentyp in Ihrem Projekt angemessen ist.


Frühwarnsystem einrichten, um nicht von neuen Konkurrenten online überrascht zu werden.

Daten aus Suchmaschinen identifizieren neue, aufstrebende Mitbewerber schneller als Branchenexperten

Die Konkurrenz schläft nicht – umso unangenehmer, wenn jemand den neuen Konkurrenten noch gar nicht kennt. Schon mit dem eigenen Unternehmen hat man ja genug zu tun. Das Tagesgeschäft, der Businessplan, die Finanzen, die Mitarbeiter, die Produkte… da kann sich schon mal ein Konkurrent mit einer neuen, sagenhaften Idee unbemerkt anschleichen.

Wenn neue Marktbegleiter in den Suchergebnissen nach vorne preschen

Ein Beispiel: Das Betriebssystem Android gibt es seit 2003, ursprünglich sollte es ausschließlich Digitalkameras steuern. Google kaufte Android im Sommer 2005. Seit 2008 ist die Software offiziell verfügbar, und schon im Jahr 2010 wurden in den USA erstmals mehr Android-Mobiltelefone als iPhones verkauft.

Oft holt die Konkurrenz zunächst in den Suchergebnissen bei Google und anderen relevanten Suchmaschinen auf, später dann beim Umsatz. Doch soweit muss es nicht kommen. Finden wir jedenfalls.

Wir haben ein Frühwarnsystem möglich gemacht, mit dem Nutzer ihr eigenes Suchmaschinen-Ranking und das ihrer Mitbewerber analysieren können. Das Frühwarnsystem kann zum Beispiel Teil eines monatlichen SEO-Reports sein, der alle relevanten Suchmaschinen-Kennzahlen aber auch die Überwachung der wichtigsten Suchergebnisseiten auf neue Teilnehmer analysiert.

Regelmäßige Wettbewerbsanalysen durchführen

Eine SEO Konkurrenzanalyse kann Informationen darüber liefern, wie gut ihre Konkurrenz und wie gut Sie selbst im Internet zu finden sind. Sie zeigt Ihnen außerdem, wo der Marktbegleiter vielleicht Schwächen hat und wo sie diese zu Ihrem eigenen Vorteil nutzen können.

Doch vielleicht gibt es inzwischen einen ganz neuen Konkurrenten, der auf einmal Marktanteile übernimmt? Mit frischen Ideen und bislang unbekannten Taktiken? Die Ergebnisse aus einer regelmäßigen Analyse verraten, wenn Ihre potenziellen Kunden auf einmal in Richtung des neuen Konkurrenten umschwenken. Google bekommt das mitunter am schnellsten mit.


Drei Fragen an… Sascha Vogel

In unserer Blogserie „3-Fragen an …“ stellen wir Kunden und Partnern drei Fragen zu verschiedenen Bereichen der Zusammenarbeit mit uns als Agentur. Heute liefern wir die Antworten von Sascha Vogel, Geschäftführer bei Vogel Verpackungen.

1. Warum haben Sie sich für sixclicks entschieden – und nicht für einen der vielen Mitbewerber im SEO-Bereich?

Wir hatten davor auch schon mit anderen Anbietern gearbeitet, leider war dies aber nicht sonderlich erfolgreich und immer sehr unpersönlich. Sixclicks hat sich viel Zeit genommen. Das gab uns ein gutes Gefühl.

2. Was hat sixclicks für Sie gemacht?

SEA und SEO sowie die Neukonzeption und Gestaltung unserer Homepage nach vorheriger Festlegung unserer Internetstrategie.

3. Was hat sich für Ihre Website geändert?

Unsere Website erstrahlt seit dem Relaunch im neuen Glanz und wir haben einen kontinuierlichen Zustrom an neuen Interessenten aus SEA und SEO.


Probiere es mit MALZ – Die etwas andere Art der Neukundengewinnung

Erweitern Sie Ihre Kundenbeziehungen und bekommen Sie neue Aufträge von bislang unbekannten Interessenten

Viele Unternehmer und Mittelständler stellen sich die Frage: Wie gewinne ich neue Kunden? Und wie halte ich diese Neukunden möglichst lange? Mit dem Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gibt es ein einfaches Prinzip, um neue Interessenten oder potenzielle Geschäftskontakte (sogenannte Leads) zu generieren:

M.A.L.Z.

Kunden gewinnen durch die richtige Methode – für den Mittelstand

MALZ steht für:

  • Mehrwert bieten
  • Aufwand definieren
  • Leidensdruck erkennen
  • Zielgruppe analysieren

Dabei ist es unerheblich, ob es um B2B- oder B2C-Kontakte geht oder wie der Kundenstamm aussieht. Denn die MALZ-Strategie konzentriert sich auf Bedürfnisse, nicht auf Personengruppen. Mit MALZ erreichen Unternehmer, vor allem Mittelständler, neue Kunden. Und zwar auch diejenigen, die mit ihrem bisherigen Kundenstamm wenig gemein haben – außer den Bedürfnissen nach den Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmers.

Ein fiktives Beispiel: Eine Firma für Ingenieursdienstleistungen hat viele Kunden aus dem Windenergie-Sektor und möchte neue Auftraggeber für sich gewinnen. Die Firma konzentriert sich bei der nun folgenden Kundenakquise auf das Umfeld „Windräder“.

Dabei stellt sich heraus, dass auch Firmen aus dem Bereich Wasserkraft die Dienstleistungen des Unternehmens nutzen können. Die Firma für Ingenieursdienstleistungen öffnet jetzt ihren Blickwinkel: Ihre Kunden interessieren sich in Wirklichkeit gar nicht für eine Ingenieurs-Dienstleistung am Windrad, sondern für die Optimierung einer Turbine! Turbinen sind sowohl in Windkraftanlagen als auch in Wasserkraftwerken enthalten. Die Optimierung von Turbinen ist also das gemeinsame Bedürfnis.

So gelingt die Akquise neuer Kunden mit MALZ – für KMU und andere Unternehmen

Mit der Umsetzung von MALZ-Kampagnen positionieren Sie sich als Experte für die Gewinnung neuer Kunden oder Leads. Die MALZ-Methode funktioniert sowohl bei Anbietern von Dienstleistungen als auch bei Unternehmen, die Produkte im Angebot haben.

Und so funktioniert MALZ:

  • Mehrwert bieten
    Bieten Sie Ihren potenziellen Kunden Zielseiten, sogenannte Landingpages, die genau deren Bedürfnis aufgreifen. Bauen Sie für jede Dienstleistung, für jedes Bedürfnis, eine eigene Landingpage. Diese Seite ist nicht in erster Linie dafür da, Ihre Leistung oder Ihr Produkt anzupreisen oder zu beschreiben. Sie soll den potenziellen Neukunden abholen und ihm einen Mehrwert bieten. Das kann zum Beispiel der kostenlose Download einer Checkliste sein, Gratis-Produktmuster, Erstberatungen oder auch schon ein fachlicher Einstieg ins Thema mit ein paar unentgeltlichen Tipps aus der Sicht des Fachmanns (z.B. „Zehn Tipps für gesunde Tomatenpflanzen“).
  • Aufwand definieren
    Definieren Sie bei der Gewinnung von neuen Kunden, wie hoch der tatsächliche Aufwand für einen neuen Geschäftskontakt sein darf. Schließlich nutzt es Ihnen nichts, wenn die Ausgaben für Performance Marketing den Gewinn überschreiten, den der neue Kunde mitbringt. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) begleiten Sie auf Ihrem Weg, die Kennzahlen Cost per Lead (CPL) und Cost per Order (CPO) für Ihr Geschäftsmodell zu analysieren.
  • Leidensdruck erkennen
    Gemeint ist hier der „Leidensdruck“ Ihrer Zielgruppe, und mit „Leid“ bezeichnen wir das Bedürfnis des Kunden, sein Interesse, sein Ziel. Es ist eine der wohl schwierigsten Aufgaben im Onlinemarketing, diesen Leidensdruck einer bestimmten Zielgruppe zu erkennen oder zu recherchieren. Sprechen Sie innerhalb Ihres laufenden Akquise-Prozesses mit Ihrer Wunschzielgruppe und lernen Sie die wahren Bedürfnisse kennen. Um im Beispiel (siehe oben) zu bleiben: Turbinen, nicht Windräder.
  • Zielgruppe analysieren
    Finden Sie heraus, auf welchen Plattformen Ihre Zielgruppe sich im Internet bewegt. Wo sucht die Zielgruppe nach Informationen? Per Suchmaschine, in einem Forum oder auf News-Seiten? Welche Fragen stellen Sie dort? Oder geben Sie gar Antworten? Welcher „Leidensdruck“ wird kommuniziert? Lernen Sie gemeinsam mit Ihren Kunden, was Ihre Zielgruppe tatsächlich bewegt!

Marketingkanäle in der Neukundenakquise

Im operativen Bereich des Onlinemarketings bieten sich verschiedene Instrumente und Produkte an, um Neukunden zu akquirieren. Hier skizzieren wir nur einige ganz grob:

  • SEO
    Suchmaschinenoptimierung: Verbessern Sie Ihr Ranking bei Google, klettern Sie in der Liste der Suchergebnisse nach oben und sammeln Nutzer ein, zu deren L Sie ein M liefern können.
  • Google AdWords
    Klassische Suchmaschinenwerbung: Schalten Sie eine Textanzeige im Umfeld der Google-Suchergebnisse. Klingt einfach, ist aber mit Herausforderungen verbunden: Wann schalten? In welchem Umfeld genau? Wie spricht man die Z am besten an? Und welchen A benötige ich für diese Z überhaupt?
  • Facebook Ads
    Es stimmt, die Werbung auf Facebook wird kontrovers beurteilt. Fest steht, dass Werbung auf Facebook von einigen Industriezweigen beispielsweise überhaupt nicht mehr gebucht wird, weil diese den Werbetreibenden zufolge keinen Einfluss auf die Kunden ausgeübt habe. Andere Anbieter, Firmen oder Gruppierungen berichten allerdings von durchschlagendem Erfolg auch bereits sehr niedrigen A Es kommt halt immer auf Produkt / Dienstleistung und Zielgruppe an. Es ist definitiv machbar einige Z‘s für bestimmte L‘s über Facebook zu beeinflussen.

Wenn der Google Hammer trifft (Penalty) ist „Schluß mit Traffic“

Verbotene Suchmaschinen-Techniken, die von Google bestraft werden

Kann ein Kaufhaus wirklich zu all diesen Suchbegriffen auf Platz eins bei Google landen: “Kleider” UND “Bettzeug” UND “Skinny Jeans” UND “Wohnkultur” UND “Tischdecken” UND “Möbel”? Die US-amerikanische Kaufhauskette J.C. Penney rankte im Jahr 2011 genau so: für viele Begriffe aus dem weiteren Kaufhaus-Umfeld landete das Unternehmen auf Platz eins bei Google.

Nach ein paar Monaten schlug J.C. Penney sogar die Hersteller auf ihren eigenen Seiten – zum Suchbegriff “Samsonite” rankte die Kaufhauskette besser als der Hersteller selbst. Das konnte nicht im Sinne des Erfinders sein, oder des Suchenden.

Die New York Times deckte Manipulationen auf und teilte sie Google mit. Das Ergebnis: J.C. Penney stürzte für viele Suchbegriffe um 70 Positionen ab. Fortan hieß es also “Suchergebnisse Seite sieben” statt “Platz eins”. Die Kette verlor rund 90 Prozent ihres Traffics, der über die Suchmaschine kam.

Kaufhaus-Gigant J.C. Penney manipuliert Google-Index

J.C. Penney hatte Folgendes gemacht: Google belohnt Backlinks. Verlinkt Seite A auf Seite B, steigt das Ranking von Seite B. Der Kaufhaus-Gigant mit über 1000 Niederlassungen in 49 US-Bundesstaaten hatte daraufhin einfach Links eingekauft. Nach dem Motto: Liebe Seite A, verlinke doch meine Seite B, und ich gebe dir Geld dafür. Von dieser Manipulation hat aber der Google-Nutzer nichts, ganz im Gegenteil.

Also wertete Google das Ranking von J.C. Penney ab. Infolgedessen feuerte das Unternehmen seine SEO-Beraterfirmen. In der Geschichte des Google-Suchmaschinen-Algorithmus gibt es viele Beispiele von Manipulationen, die von J.C. Penney ist eine der größten. Deshalb hat Google seinen Bewertungsmaßstab immer wieder angepasst.

SEO-Techniken, die Google bestraft

  • Linkfarmen oder private Linknetzwerke ohne echten Content: eine Website, die etwa viele Links zu Geschäftspartnern, aber keine echten Inhalte enthält. “Linkfarming” wird eine Praktik genannt, bei der sich Webseiten-Betreiber untereinander verlinken, ohne dass inhaltliche Relevanz besteht. Dies wird oft automatisiert.
  • Spam jeder Art
  • Umleitungen: Seiten, die Nutzer auf eine andere Seite umleiten als diejenige, die in den Google-Suchergebnissen angezeigt wurde
  • Text, der von einer Software erzeugt wurde
  • doppelter oder plagiierter Text
  • Popups, die sich über die Hauptinhalte der Seite legen, direkt nach dem Aufruf
  • Exzessives Verwenden von Suchbegriffen (Keywords)
  • Verwendung von unpassenden Suchbegriffen
  • Unsichtbarer Text
  • Automatische Downloads von Software
  • Schadsoftware

So beugen Sie einer Abwertung von Google vor

  • Informieren Sie sich über die Google-Inhaltsrichtlinien
  • Integrieren Sie Ihre Seite in das Google-Netzwerk, geben Sie beispielsweise bei Google Maps an, wo Ihr Unternehmen zu finden ist
  • Melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto bei der Google Search Console an (https://www.google.com/webmasters/tools/) und fügen Sie dort Ihre Internetseite hinzu – die Search Console ist ein gutes Werkzeug, um aktiv etwaige Fehler oder Unstimmigkeiten auf Ihrer Site aufzudecken. Über die Search Console übermittelt Google auch Nachrichten und Sie können herausfinden, zu welchen Suchanfragen Ihre Website gefunden wird

Das können Sie tun, wenn Google Sie abgewertet hat

  • Junk-Mail-Ordner überprüfen: Haben Sie eine Mail von Google bekommen? Vielleicht ist es diesmal ja wirklich kein Spam, sondern ein ernstgemeinter Hinweis wie eine “Google Webmaster Tool Notification”, die Sie über Verstöße informiert
  • Fragen Sie: Treten Sie in Kontakt mit Google, etwa über die Google Search Console, und fragen Sie, warum Ihre Seite abgewertet wurde
  • Wenn Sie wissen, welche Technik auf Ihrer Website zur Abwertung geführt hat, entfernen Sie diese
  • Beauftragen Sie einen SEO-Experten