Statistisch belegt ist der E-Commerce Umsatz in Deutschland im Jahr 2011 zum ersten Mal über die 25 Milliarden € Grenze angestiegen. Das ist eine  Zahl die in keinem handelsüblichen Taschenrechner angezeigt werden kann. Schaut man sich die Vergangenheit des E-Commerce an so hat vor 12 Jahren mit 1,25 Milliarden € die Branche gerade mal über den Tellerrand geschaut. Welche Branche kann schon von sich behaupten in 10 Jahren ihren Umsatz zu verzwanzigfachen?

Kein Wachstum ohne Analyse und Auswertung

Jeder Webseitenbetreiber freut sich wenn er diese Zahlen sieht. Wenn es in den nächsten Jahren so weiter geht hat macht man z.B. mit einem Online Shop der jetzt 1000€ Umsatz pro Jahr macht in 10 Jahren 20.000€ Umsatz, jedenfalls wenn man der Statisk glaubt und daran voll partizipiert. Mit dem E-Commerce Tracking in Google Analytics kann jeder Webseitenbetreiber die Umsätze der auf der Webseite gemachten Käufe statistisch erfassen und tracken ohne jeden Kauf einzeln erfassen zu müssen.

Der E-Commerce Bericht berechnet folgende Werte anhand der im Shop getätigten Käufe.

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  1. Umsatz ( Berechnet aus den Wert der Käufe)
  2. Conversion Rate ( Berechnet aus den Besucherzahlen und den getätigten Käufen
  3. Transaktionen (Anzahl der tatsächlichen Käufe)
  4. durchschnittlicher Auftragswert (schnitt aus Umsatz und Transaktionen)

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Die Analytics E-Commerce Funktion stellt alle Daten in Echtzeit sofort zur Verfügung, gesparte Zeit die in die Auswertung der Daten und in die Suchmaschinenoptimierung fließen kann. Weiter Werte aus dem Tool sind eine Produktübersicht die zeigt welche Produkte in welchen Mengen gekauft wurden,  und noch zwei Daten, die für die Optimierung eines Shops nahezu unabdingbar sind:

Besuche bis Kauf: Dieser Wert gibt an wie oft ein Besucher den Shop aufgerufen hat bis er einen Kauf getätigt hat. Daran lässt sich ein Verkaufszyklus erkennbar machen.

Zeit bis Kauf: Die erfasste Zeit gibt an wie lange ein Käufer auf dem Shop vom ersten aufrufen bis zum Kauf unterwegs war. Dieser Wert ist wichtig um den Weg eines Kunden im Shop zu optimieren, denn je länger ein Besucher im Shop unterwegs ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er den Shop ohne Bestellung verlässt, weil er nicht findet wonach er sucht.

Fazit: Den Umsatz und die Conversion Rate kann man evtl. noch per Hand ausrechnen, da jeder Shopbetreiber die Funktionen von Google Analytics nutzen sollte um seine Besucherquellen analysieren zu können ist die Einrichtung der E-Commerce Funktion ja doch wohl eher pro forma anzusehen. Alle Daten der Conversions werden mit einem Klick ersichtlich und auswertbar.

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