Das Internet ist dank modernen Smartphones allgegenwärtig und immer in der Hosentasche dabei. Der aktuelle Wetterbericht ist ebenso schnell verfügbar wie die Aktualisierung des Facebook Status oder der kurze Check, ob für das Konzert heute Abend noch Karten verfügbar sind. Das mobile Internet spielt besonders in der Altersklasse bis 35 Jahre eine wichtige Rolle. Das Kaufverhalten dieser Altergruppe geht mehr und mehr zur Nutzung mobiler Webangebote über.

Freie Zeiten werden genutzt um kurz im Netz vorbei zu schauen. Ob in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder beim Warten auf den Tischpartner fürs Mittagessen, es gibt unzählige Situationen am Tag in denen besagte Zielgruppe ein paar Minuten Zeit hat. Diese Zeit wird mit dem Smartphone im Internet verbracht. Auch zu Hause, wenn man mal eben schnell eine Information haben möchte wird immer seltener der Laptop hochgefahren. Viele Nutzer versuchen erst, die gewünschten Daten und Informationen über ihr Smartphone zu bekommen.

Daraus lässt sich schließen, dass im Online Marketing für Internetseiten in Zukunft auch die Anzeige im Mobile Web optimiert werden müssen. Die Anzeige einer vollständigen Seite auf einem Smartphone ist für den Nutzer oft mit Hindernissen verbunden, die sich negativ auf das Kaufverhalten auswirken. Mit einer für Smartphones optimierten Seite kann dem entgegen gewirkt werden.

Auf das Wesentliche reduzieren

Eine für das mobile Web optimierte Seite muss auf die wesentlichsten Merkmale reduziert werden. Auch wenn es in Ballungsräumen eine gute Netzabdeckung gibt, so muss bedacht werden, dass viele Nutzer in Gebieten mit schlechterer Netzabdeckung wohnen. Die einzelnen Seiten sollten also klein sein, Bilder auf die wesentlichsten Reduziert werden und in ihrer Größe angepasst werden, so dass eine einzelne Seite nur ein paar KB groß ist um die Ladezeiten zu minimieren.

Das Kaufverhalten von Smartphone Nutzern wird nur dann positiv unterstützt, wenn sie auf den optimierten Seiten einfach aufgebaute Informationen finden, und diese über simples Click-Flow Verhalten abrufen können. Um eine Conversion zu erreichen sollten die Eingabefelder so simpel wie möglich aufgebaut werden, denn noch immer können die Eingabefelder auf einem Smartphone nicht mit den Möglichkeiten einer echten Tastatur mit halten. Wo es geht, helfen Drop-Down Menüfelder die Eingaben zu erleichtern. Die einzelnen Eingabefelder können so formatiert werden, dass z.B. bei der Eingabe einer eMail Adresse der mobile Browser ein solches Feld erkennt und eine für die Eingabe einer email Adresse optimierte (mit @ Zeichen und .com Auswahl) öffnet, wodurch die Eingabe deutlich erleichtert wird.

Dem Nutzer die Wahl lassen

Der Besucher sollte immer die Wahl haben auf die normale Internetseite zu wechseln. Wenn er eine Funktion oder ein Produkt in der mobilen Version der Seite nicht findet möchte er auf die generelle Seitenansicht wechseln. Bekommt er diese nicht zur Verfügung gestellt, kann dies negative Auswirkungen auf seine zukünftigen Besuche haben.

Das mobile Web wird in Zukunft weiterhin von immer mehr Anwendern genutzt werden. Die Anzahl der Smartphones steigt gegenüber den “normalen“ Handys deutlich an. Je früher sie sich mit dem mobilen Internet auseinander setzen und Erfahrungen sammeln, umso besser. Gerne beantworten wir ihre Fragen zur mobilen Ausrichtung ihrer Internetseite.

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