Google Werberichtlinien

Um Suchenden eine akkurate, sichere und legale Nutzererfahrung zu bieten, müssen Kampagnen mit den AdWords Richtlinien im Einklang stehen. Erfüllen sie diese Kriterien nicht kann es dazu führen, dass die Anzeigen nicht geschaltet und bei häufiger Missachtung das Google Werbekonto gesperrt wird.

Faktoren zur Ablehnung von Werbeanzeigen

Die Richtlinien zur Kampagnenerstellung betreffen die Inhalte der Kampagnen, die Praktiken der Werbeerstellung als auch die redaktionelle und technische Aufbereitung der Webseiten:

Nicht erwünschte Inhalte

  • Gefälschte Produkte
  • Illegale oder gefährlicher Produkte wie Tabak, Drogen, Pyrotechnik, Glücksspiele, etc dürfen nicht oder nur unter Einhaltung der jeweils geltenden gesetzlichen Auflagen und der branchenüblichen Standards beworben werden
  • Anstößige Ausdrücke, Diskriminierung, Gewaltverherrlichung
  • Urheberrechtlich geschützte Produkte dürfen nur mit Erlaubnis des Urhebers angeboten werden
  • Unautorisierte Verwendung markenrechtlich geschützter Begriffe

Unzulässige Praktiken der Werbeerstellung:

  • Irreguläre Andeutung einer Partnerschaft mit Google
  • Missbrauch des Google-Werbenetzwerks, z.B. um ausschließlich Zugriffe zu generieren
  • Missbrauch von Nutzerdaten
  • Nicht wahrheitsgemäße und faire Beschreibung der angebotenen Produkte, sowie irreführende und nicht transparente Angaben zu den Rahmenbedingen

Redaktionelle und technische Anforderungen:

  • Webseiten müssen frei von Malware & Viren sein.
  • Persönliche Daten der Nutzer sind vertraulich zu behandeln und bei Bedarf zu verschlüsseln
  • Die angezeigte URL in Google AdWords muss der URL der Ziel-Website entsprechen
  • Produkte müssen wahrheitsgemäß beschrieben werden.
  • Transparente Abrechnungsinformationen müssen leicht verständlich auf der Webseite zu finden sein
  • Effekthaschende und unseriöse Aufbereitung der Webseite sind nicht erwünscht