Ab wann brauche ich eine SEO-Agentur?

Selbst ist der Webmaster: Eine sauber optimierte Website, gute Inhalte, ein paar Backlinks und dazu ein Plugin, das die Textangaben unter den Suchmaschinen-Treffern beeinflusst – fertig ist die Suchmaschinenoptimierung. Da braucht es doch keine professionelle SEO-Agentur. Stimmt nicht? Stimmt wohl – so denken jedenfalls viele Betreiber von Webseiten.

Doch die Zeiten sind vorbei, in denen Webmaster mit einer Handvoll Faustregeln Suchmaschinen bedienen konnten. Es geht inzwischen nicht mehr nur um die Zahl und die Qualität der eingehenden Links. Es geht auch gar nicht mehr nur um das, was auf der Seite steht.

Investition dort, wo SEO am leichtesten das Ranking erhöht

Es geht um die ganze Nutzer-Erfahrung auf der Site, und um ihren ganzen Kontext:

  • Wer verlinkt zu wem, wer hat welchen Ruf, ist in welcher Branche tätig?
  • Wie sind die Inhalte der Seiten, die Backlinks setzen?
  • Haben die Texte tatsächlich Inhalte oder ist es nur PR-Blabla?
  • Lassen sie sich gut lesen? Auch auf einem mobilen Gerät?
  • Lädt die Seite schnell?

Wer seine eigene Website optimieren will, kann das eigentlich nur noch dann selbst in Eigenregie machen, wenn eine kleinstmögliche Nische bedient wird. Am besten eine Nische, die so gut wie frei von Mitbewerbern ist. Sobald auch nur ein Hauch von Konkurrenz besteht, besteht die Gefahr, beim Thema “SEO in Heimarbeit” Arbeitszeit und Budget zu verbrennen.

Gerade wenn Zeit und Budget begrenzt sind, sollten beide Ressourcen dort eingesetzt werden, wo die süßesten Früchte am niedrigsten hängen. Zielen Sie mit Ihrer Investition auf die größtmögliche Wirkung. Kleine Krauter und Heim-Webmaster, die ganze Arbeitswochen in ihre selbst ausgedachte SEO-Strategie pumpen und im Ranking doch nicht steigen, verausgaben sich – und arbeiten außerdem an ihrem Geschäftsfeld vorbei.

Nutzen Sie die Suchmaschinen-Schwächen Ihrer Konkurrenten

Wir helfen Ihnen dabei nicht nur die Schwachstellen im eigenen Profil zu erkennen – sondern auch beim Mitbewerber. Dadurch wissen Webseiten-Betreiber, wo sie mit dem geringstmöglichen Einsatz von Zeit und Budget den größten Nutzen erzielen können.

Hinzu kommt: Das Arbeitsumfeld von SEO-Experten ändert sich so gut wie täglich. Google und auch die anderen Suchmaschinen entwickeln ihre Mechanismen. Zum Beispiel das Thema “Kontext”: Seit dem sogenannten Hummingbird-Update aus dem Jahr 2013 analysiert Google nicht nur die eingegebenen Begriffe, sondern auch die möglichen Beziehungen der Wörter untereinander. Ein Beispiel – nehmen wir an, jemand sucht nach “Flügel kaufen Düsseldorf ”.

So funktioniert die Kontext-Analyse von Suchmaschinen

Ist mit “Flügel” jetzt das Musikinstrument oder der Flügel eines Vogels gemeint? Das Wort “kaufen” legt den Kontext “Instrument” nahe. Ohne Kontext-Analyse könnten Suchmaschinen hier nicht erahnen, wonach wirklich gesucht wird. Jeder Treffer aus dem Themengebiet “Tiere” würde am Nutzer vorbei gehen, und die Google-Performance aus Sicht der User würde leiden. Nächstes Mal vielleicht doch bei bing suchen…? Auch Google selbst steht unter dem Druck, die Beste User Experience abzuliefern.

Sogar Uhrzeit und Ort spielen eine Rolle – sucht jemand am Abend nach “Wirtschaft”, meint er eher eine Bar als jemand, der am Vormittag vielleicht nach Wirtschaftsberichten sucht.

Das Beispiel zeigt: Die Funktionsweise von Suchmaschinen ist komplexer, als mancher Webmaster meint. Arbeitszeit und Budget sollten nicht ins Blaue hinein investiert werden. Expertenwissen hilft, auch bei möglichst geringem Einsatz das Ranking deutlich zu verbessern.

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