Unser Praktikant Johannes Wulf bei der Arbeit an seinem Whitepaper

Mein Praktikum bei der sixclicks GmbH

Die Berufswelt durchlebt einen Wandel! Immer mehr Menschen verbringen ihren Arbeitsalltag vor dem PC. Fast jeder Mensch benutzt in seinem Arbeitsleben das Internet. Das hat zur Folge, dass die Onlinemarketing-Branche boomt!

Wie bin ich auf die Branche gekommen? Wem empfehle ich ein Praktikum in der Branche zu absolvieren und was macht man überhaupt in einem solchen Praktikum? All das erfahren Sie in diesem Blogartikel!

Inhalt

Das bin ich – Vorstellung

Hi! Ich bin Johannes, 20 Jahre jung und ich bin seit 3 Monaten Praktikant bei der sixclicks GmbH.

Aufgewachsen bin ich in einem überschaubaren Vorort der Stadt Recklinghausen – mitten im Pott. Mit 18 Jahren habe ich erfolgreich mein Abitur absolviert.

Da ich noch unentschlossen war, welcher berufliche Zweig am besten zu meinen Interessen passt, habe ich ein freiwilliges soziales Jahr als Integrationshelfer absolviert. Dieses Jahr hat mir viel Spaß gemacht. Ich hatte viele großartige Momente und es hat mich in meiner persönlichen Entwicklung einige Schritte nach vorne gebracht. Doch ich habe auch gemerkt, dass ich nicht immer im sozialen Bereich arbeiten möchte.

Ich stand also wieder vor der Frage: Welcher berufliche Weg ist der richtige für mich? Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, wenn man kein richtiges Lieblingsfach in der Schule oder gar einen Traumberuf hatte.

Grundsätzlich bin ich aber ein Typ, der sich für viele Dinge interessiert und sich für diese auch begeistern kann. Vor allem, wenn sie ein gewisses Maß an Kreativität und Kunst beinhalten.

Deshalb habe ich mich nach einigen Beratungsgesprächen und Jobmessen dazu entschieden, für ein Jahr Praktika zu machen. Ich habe mich selbst reflektiert und erkannt, dass ich bei der handwerklichen Arbeit mit meinem Vater eigentlich immer recht viel Spaß hatte. Außerdem war es schon immer eines meiner größten Hobbys, mich in den Weiten des Internets aufzuhalten. Egal, ob ich dort Projekte verfolge, die mich interessieren, Videos schaue, Podcasts höre, Künstlern folge oder einfach mal mit Freunden ‘ne Runde zocke.

Aufgrund dieser Selbsteinschätzung habe ich mich entschieden, ein halbes Jahr Praktika im handwerklichen Bereich und ein halbes Jahr Praktika im Bereich der „PC-Arbeit“ zu absolvieren. Meine handwerklichen Stationen waren bei einem Optiker und in einer Schreinerei. In den beiden Berufen hatte ich manchmal mehr und manchmal weniger Spaß. Ich habe aber erkannt, dass mich diese langfristig nicht glücklich machen würden.

Nach dem halben Jahr habe ich schließlich nach Berufen gesucht, bei denen man am PC und im Internet arbeiten kann. Das ist gewiss ein weitgreifendes Thema. Ich bin schließlich durch Recherchearbeiten und Gesprächen mit Freunden auf die sixclicks GmbH in Gladbeck aufmerksam geworden. Diese haben nach einem Praktikanten im Suchmaschinenmarketing gesucht.

Nachdem ich mich beworben hatte, erhielt ich zeitnah einen Anruf, in dem ich mit meinem Ansprechpartner, Stefan Herrmann, über einen Termin für ein Bewerbungsgespräch und meine Beweggründe für die Bewerbung gesprochen habe. Wir haben uns auf den 22.02.2018 geeinigt. Im Bewerbungsgespräch mit dem Geschäftsführer, Sascha Albrink, und meinen Ansprechpartner, Stefan Herrmann, haben wir sowohl meine als auch ihre Erwartungen an das Praktikum geklärt.

Zusätzlich wurde mir das Projekt vorgestellt, an dem ich arbeiten würde. Meine Aufgabe sollte es werden, ein Whitepaper zur Einführung eines rollenbasierten Berichtswesens im Onlinemarketing zu schreiben. Wir haben während des Gesprächs schnell gemerkt, dass wir miteinander auf einer Wellenlänge sind. Und so haben wir noch am selben Tag einen Starttermin für das Praktikum festgelegt.

Wie alles begann

Mein erster Tag begann am Montag, dem 26.02.2018 um 10:00 Uhr. Und wie es nicht besser hätte laufen können, stand ich volle Kanne im Stau. Also begann mein erster Tag doch erst um 10:30 Uhr. #peinlich

Naja, so etwas kann man leider nicht ändern. Nach meiner Ankunft wurde ich durch die Agentur geführt und habe meinen PC eingerichtet. Um mich in das Thema Reporting einzuarbeiten, habe ich bestimmte Rechercheaufgaben erhalten, wie z.B. die Bedeutung des Reportings herauszufinden oder zu recherchieren, für wen im Unternehmen Berichte wichtig sind, welche Abteilungen Berichte benötigen usw.

Die ersten Tage verliefen ähnlich: Ich habe Themen erhalten, diese recherchiert und deren Inhalte dokumentiert. Für mich war das gefundenes Fressen, da ich mich für die Themen größtenteils begeistern konnte. Außerdem habe ich bei der Recherche viel auf Podcasts und Videos zurückgegriffen und so einen gewissen Spaßfaktor in meine Recherchen integriert.

Nach einiger Zeit wurden mir die Zusammenhänge der Rechercheaufgaben klar und ich begann mit der Arbeit an meinem Whitepaper.

Das Whitepaper habe ich zunächst noch mit einem Schwerpunkt auf das Google Data Studio geschrieben. Das Google Data Studio, kurz GDS, ist ein kostenloses Online-Tool, welches der Visualisierung von Daten auf Dashboards dient.

Zu dieser Zeit war das GDS für mich wie ein Baukasten, in dem ich immer wieder neue Werkzeuge entdecken konnte, um aus Zahlen Bilder zu kreieren. Ich habe mehr und mehr praktische Erfahrungen im Data Studio gesammelt. So konnte ich z.B. lernen, wie die Erstellung von Dashboards abläuft und worauf man bei der Gestaltung der Dashboards zu achten hat.

Nachdem ich etwas fortgeschrittener war, habe ich meine ersten kundenbasierten Aufgaben erhalten und bearbeiten dürfen.

In der Zwischenzeit habe ich auch eine Menge Zeit und Arbeit in andere Projekte gesteckt, wie zum Beispiel in das Schreiben eines Blogartikels, die Erstellung eines Favicons oder die Ausarbeitung eines internen Design-Leitfadens für das Google Data Studio.

Währenddessen habe ich mich immer wieder dem Überarbeiten des Whitepapers gewidmet.

In ca. 1,5 Monaten habe ich schließlich ein über 34 Seiten langes Whitepaper geschrieben.

Jetzt ging es ans Überarbeiten und Verbessern. Schnell ist aufgefallen, dass mir ein roter Faden im Whitepaper gefehlt hat und es sich eher wie ein Dokument aus Rechercheschnipseln laß.

Deshalb haben wir uns ein neues Konzept überlegt, mit dem ich an die Überarbeitung ging. Wir wollten mit dem Wissen, das ich mir durch meine Arbeiten angeeignet habe, ein Whitepaper mit dem Titel: „Wie Sie ein rollenbasiertes Berichtswesen in Ihrem Unternehmen einführen“ erstellen.

Gesagt, getan!

In der Überarbeitungsphase konnte ich schon viel selbstständiger schreiben, da ich das, was ich geschrieben habe, zuvor schon weitestgehend in der Praxis umsetzen konnte.

Mir war es diesmal besonders wichtig, ein Dokument zu erschaffen, das ich selbst gerne lesen würde. Dafür habe ich mir viele Gedanken über das Layout und das Design im Zusammenspiel mit den Inhalten gemacht.

Heute bin ich glücklich mit dem Ergebnis (hier ansehen), dass wir mit viel Zeit, Wissen und Aufwand erreicht haben!

Derzeit kann ich sagen, dass ich während der Zeit im Praktikum super viel lernen durfte und viele Erfahrungen gesammelt habe. Ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, wo ich sagen kann, dass ich mich in diesem Bereich weiterbilden will und dort auch meine Zukunft sehe.

Deshalb werde ich meine Arbeit bei sixclicks fortsetzen! Mein Praktikum ist bereits verlängert und im Anschluss folgt eine Ausbildung.

Mein Tag bei sixclicks – Alltag Heute

Am Anfang des Praktikums hat mir noch ein wenig die Struktur im täglichen Agenturleben gefehlt. Es ist deshalb manchmal vorgekommen, dass ich fast den ganzen Tag gelesen habe. Mittags war ich schon nicht mehr richtig aufnahmefähig und abends hat mein Kopf gebrummt.

Heute ist das anders! Ich habe mir unbewusst eine Strategie erarbeitet, mit der ich meine geistigen Ressourcen wohl am besten für mich persönlich einteile. Das hat zur Folge, dass ich viel effektiver arbeiten kann!

So sieht bei mir der Alltag heute aus:

Ankommen

Ich starte meinen Arbeitstag im Normalfall um 8:30 Uhr. Manchmal komme ich aber auch schon um 8:00 Uhr. Das ist kein Problem, weil wir die Gleitzeit-Philosophie leben. Das bedeutet, dass wir unsere Arbeitszeit unserem eigenen Biorhythmus anpassen.

Loslegen

LET’S GO: Handshakes mit den Kollegen, Rechner an, Blick auf den Planner – Was steht heute an? Aufgaben priorisieren!

Das Wichtigste zuerst

Ich fange an, die Aufgabe mit der höchsten Priorität zu bearbeiten. Denn am Anfang des Tages bin ich noch frisch und aufnahmefähig!

Hunger um 12 Uhr

Wir machen gemeinsam Mittag! Kurzer Blick auf den internen Gruppenchat, ob alle ready sind und das Festmahl kann beginnen. Mittwoch ist bei uns Müsli-Mittwoch, Donnerstag = Dönerstag und der Freitag entwickelt sich langsam zum Fritten-Friday. Ich persönlich feiere solche Rituale. Wenn man aber gerade seine Ernährung umstellt oder man etwas nicht mag und etwas anderes isst, ist das bei uns auch cool!

Einen Gang runter schalten

Nach dem Mittag steckt mein Körper meist noch im Enegiesparmodus. Dann erledige ich meistens Aufgaben, die ich fast schon automatisiert erledigen kann oder für die ich meinen Kopf weniger anstrengen muss. Ein Beispiel dafür ist die Arbeit im Google Data Studio.

Halbzeit

Mein Körper fährt aus dem Energiesparmodus hoch. Ich widme mich nun also wieder Aufgaben mit erhöhter Priorität.

Aufwind

Ich erhalte meine zweite Frische des Tages, versinke in mein Thema und vergesse die Welt um mich herum.

Reflexionen

Ich schaue aus der Vogelperspektive in die Projekte, die ich während des Tages bearbeitet habe. Dafür benutze ich häufig die „Zoom-Out“-Funktion in den einzelnen Dokumenten. Ich versuche mich hierbei selbst zu reflektieren. Es geht mir bei der Selbstreflexion darum, zu erkennen, was ich am Tag erreicht habe (oftmals hat man nämlich selbst den Eindruck, nichts geschafft zu haben. Dieser Eindruck ändert sich dann ganz schnell).

Außerdem will ich wissen, ob ich mich an meinen persönlichen Plan halten konnte. Dadurch erkenne ich, in welche Projekte ich zu viel (ja das geht wirklich, trust me! :-D) und in welche ich zu wenig Zeit investiert habe.

Endspurt

Kurz vor Schluss erledige ich noch Dinge, die den Tag über zu kurz gekommen sind, überarbeite meine Dokumente und plane schon einmal den nächsten Tag. Falls dann noch Zeit übrig ist, lese ich mir Updates durch, schaue Videos oder höre Podcasts. Dann heißt es: Haut rein Jungs, schönen Feierabend, bis morgen!

Das habe ich gelernt

Das Ziel eines Praktikums sollte es natürlich sein, etwas lernen zu können. Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis.

Wenn man Glück hat, erhält man sowohl Insides von den Mitarbeitern als auch Tipps und Feedback. In meinem Praktikum habe ich zum Glück all das bekommen.

Manchmal merkt man gar nicht, wie man unterbewusst etwas lernt. Kennst du das auch?

Aber wenn man sich dann nach einer gewissen Zeit, in meinem Fall einige Monate, selbst reflektiert und zurückblickt, erkennt man, was sich da so alles anhäuft. Wenn man den Unterschied merken will, kann ich euch auch empfehlen, mal Außenstehende, wie z.B. eure Freunde, Arbeitskollegen oder Familie zu befragen, wie sie euch noch vor geraumer Zeit gesehen haben 😉. Ich habe jedenfalls gemerkt, wie ich mich entwickelt habe und eine Menge gelernt habe und wenn ich so drüber nachdenke, kommt immer mehr dazu.

Deshalb ist hier eine kleine Liste von Dingen, die ich in den letzten Monat gelernt habe:

  • Was hat es mit einem Berichtswesen auf sich?
  • Wie führt man ein Berichtswesen im Unternehmen ein?
  • Was gibt es für Möglichkeiten, um Daten zu visualisieren?
  • Wie visualisiert man Daten mit dem Google Data Studio?
  • Google Data Studio – Hintergrundwissen!
  • Worauf kommt es bei dem Design eines Dashboards an?
  • Neuer Blick aufs Internet -> Fokus Werbemaßnahmen
  • Was ist Google Analytics?
  • Was ist Google AdWords?
  • Warum ist Datenqualität so wichtig?
  • Wie erstellt man ein Favicon?
  • Wie hält man eine Präsentation richtig?
  • Was gibt es für Berichtstypen?
  • Was ist ein KPI?

Wem empfehle ich ein Praktikum im Bereich Onlinemarketing weiter, wem nicht?

Ich persönlich kann natürlich nur von meinem Praktikum bei der sixclicks sprechen. Allerdings habe ich ja auch schon bereits andere berufliche Erfahrungen sammeln dürfen und kann deshalb einige Vergleiche ziehen und sagen, wem ich ein Praktikum empfehlen würde und wem nicht.

Wenn du im Bereich Onlinemarketing ein Praktikum absolvierst, sitzt du die meiste Zeit deines Arbeitstages an einem PC! Das klingt für manche wie ein Alptraum und für andere wie ein Traum. Wenn du eher der Alptraum-Typ bist, dann sollte das ein ausschlaggebendes Argument gegen ein Praktikum für dich sein. Ich persönlich habe „damals“ sehr viel meiner Freizeit am PC verbracht, weshalb es für mich kein Problem ist, einige Stunden am Tag vor dem PC zu sitzen. Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied!

Damals, als ich im handwerklichen Bereich gearbeitet habe, war ich abends eher körperlich erschöpft und habe mir z.B. eine Auszeit beim Zocken mit Freunden gegönnt. Im sozialen Bereich war ich zwar nicht körperlich erschöpft, aber habe zuhause meinen Kopf nicht runterfahren können, sondern habe noch viel über die Arbeit nachgedacht.

Heute bin ich abends eher geistig erschöpft und bin froh, mal ein paar Stunden frei vom PC und den ganzen Social-Media-Plattformen zu haben. Das geht vielen Leuten ähnlich, mit denen ich über diese Thematik spreche. Im Endeffekt muss jeder für sich selbst wissen, welcher Typ man sein und womit man seine Freizeit gestalten will.

Ein weiterer Punkt, der hilfreich für die Entscheidung sein kann, ist folgender: Man redet wenig miteinander!

Bei uns ist es so, dass der Großteil der Kommunikation über den firmeninternen Chat stattfindet. Das mag für manche komisch oder respektlos klingen, ist aber im Endeffekt genau das Gegenteil. Es ist so: du arbeitest in der Regel alleine vor deinem PC. Und wenn man mal gerade keine wichtige Frage oder Information hat, ist es respektvoller, den anderen nicht in seinem Fluss zu stören, sondern einfach eine Nachricht zu schreiben, die er dann bearbeiten kann, wenn er Zeit dafür hat.

Ein Punkt, der für viele ausschlaggebend sein kann, ist: Du arbeitest selbstständig!

Natürlich werden einige Aufgaben im Team geplant oder es wird dir ein persönliches Feedback für deine erledigten Aufgaben gegeben. Aber am Ende des Tages bewältigst du deine Aufgaben alleine. Du schreibst und verbesserst deine Projekte selbst. Du sprichst zwar über deine Projekte, aber wie du mit dem Feedback umgehst, bleibt weitestgehend dir überlassen.

Du arbeitest also sehr selbstständig und hast super viele Freiheiten. Aber letzten Endes bist du auch dafür verantwortlich, ob dein Projekt geil wird oder nicht Das kann zu Beginn noch sehr frustrierend sein, weil man noch nicht weiß, worauf man seinen Fokus legen soll. Aber das automatisiert sich mit der Zeit.

Eine Sorge, die ich dir vielleicht nehmen kann, ist, dass man als Praktikant nur Kaffee kocht, anderen über die Schulter schaut und nur Texte liest. Dem ist nicht so! Man wird respektvoll behandelt, hat einen eigenen Arbeitsplatz und kann selbständig Entscheidungen treffen und bekommt ein Gefühl von einem „Mehrwert“ für das Team.

Man will ja schließlich ein Praktikum absolvieren, um Klarheit darüber zu schaffen, welche Berufsbranche etwas für einen ist. Ich als Praktikant hatte bisher das Privileg, einige praktische Erfahrungen sammeln zu dürfen und in viele Bereiche Einblicke zu erlangen.

Was ich persönlich ziemlich cool finde, ist die Verkettung von verschiedenen Fähigkeiten, die man sich aufbauen kann. So eignet man sich beispielsweise verschiedene Skills in Produkten von Microsoft, Google oder Adobe an. Man lernt stetig neue Dinge, da immer wieder neue Produkte auf dem Markt kommen, sich Gesetze verändern und man immer wieder andere Kunden hat. Man hat im Onlinemarketing viele verschiedene Werkzeuge, mit denen man mehr oder weniger seine Kreativität ausleben kann.

Fazit

Für mich war das Praktikum eine Erfahrung, die ich nicht missen will. Ich konnte meine Persönlichkeit und mein Selbstbewusstsein weiterentwickeln, habe viel gelernt, viele praktische Erfahrungen gesammelt und eine Branche entdeckt, in der ich meine Zukunft sehe.

Ich kann natürlich nicht garantieren, dass es jedem gleich ergehen wird, da es auch immer ein Zusammenspiel aus dem Umfeld, das einem geboten wird, und den persönlichen Interessen ist.

Aber ich würde es jedem weiterempfehlen, der ein Interesse daran hat, mit dem Internet zu arbeiten oder der an der modernen Marketing-/Werbebranche interessiert ist oder einfach noch nicht genau weiß, was er machen will, aber in seiner Freizeit viel mit dem PC arbeitet.

Man kann nur eine Erfahrung gewinnen und hat nichts zu verlieren!

Bei Fragen zum Praktikum kannst du mir gerne eine E-Mail senden oder die Kommentarleiste füllen. Ich würde mich freuen und beantworte jede Frage!


Treffen Sie die richtigen Entscheidungen!

Aussagekräftige Berichte sind die beste Grundlage für richtige Unternehmensentscheidungen. In unserem Whitepaper erfahren Sie wie Sie ein rollenbasiertes Berichtswesen einführen.